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<pre>Gleichzeitig blieb der MSV in dieser Spielzeit aber bereits 15 Mal ohne einen eigenen Treffer.  <p> Das letzte Spiel wird den Berlinern und ihren Fans wohl noch sehr lange in schlechter Erinnerung bleiben. Mit 2:0 führten sie am vergangenen Samstag beim Aufstiegskandidaten FC Nürnberg bereits zur Halbzeit scheinbar sicher, am Ende stand eine deutliche 2:6-Niederlage. So viele Gegentore in einem Spiel kassierten die „Eisernen“ bereits seit vielen Jahren nicht mehr.  <p>  Allerdings präsentierte sich die Offensive in den vergangenen Wochen und Monaten blass. Gleich sieben Mal stand bei den Brauschweigern bislang vorn die Null. <p> Da die Braunschweiger ihrerseits in den bisherigen Spitzenspielen noch überhaupt nicht knipsten, droht sich das vermeintliche Highlight des Wochenendes zu einem echten Rohrkrepierer zu entwickeln. Trotz der verhaltenen Erwartungen gehen wir aber davon aus, dass sich der SC für sein unermüdliches Engagement letztlich mit einem knappen Sieg belohnt: <p>  Mit der gezeigten Leistung waren die Hamburger nicht unzufrieden, auch wenn gegen Ende Keeper Robin Himmelmann entscheidend eingreifen musste, um das Unentschieden festzuhalten. Man hätte die Partie zwar gerne gewonnen, doch das 0:0 wäre eines der besseren Sorte gewesen, so der St. Pauli-Schlussmann nach dem Spiel.  </pre>


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<pre>Weitaus interessanter erscheint es da schon, die aktuelle Stimmungslage in beiden Lagern genauer unter die Lupe zu nehmen.  <p> Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Franken hauptsächlich dank der besseren Stimmung am Ende die Nase vorn haben werden. Außerdem können sie befreit aufspielen und verfügen über eine außergewöhnlich gut Bilanz im direkten Duell.  <p>  Dennoch führt die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek weiter die Tabelle an. Gemeinsam mit dem aktuellen Tabellendritten FC St. Pauli stellen die Bochumer mit nur vier Gegentoren die derzeit stärkste Abwehr der Liga. Im Angriff sorgt vor allem Simon Terodde für jede Menge Gefahr. Der Angreifer hat bereits fünf Treffer auf seinem Konto. <p> Allerdings bleibt dann doch besser abzuwarten, ob sich der FC Heidenheim an diesem Freitagabend nun tatsächlich als der erhoffte Ausbaugegner erweisen wird; immerhin trug im Vorjahr auch der damalige Aufsteiger sein Möglichstes dazu bei, dass die Franken die zu Ende gegangene Saison in äußerst unguter Erinnerung behielten. <p>  Zwar mag von ernsthaften Aufstiegsambitionen derweilen noch keine Rede sein, die jüngsten Erfolgserlebnisse haben die Erwartungen beim Kult-Klub jedoch stark ansteigen lassen. So entsprangen alleine den vergangenen fünf Begegnungen ganze drei Siege. Zum Vergleich: in der abgelaufenen Meisterschaft benötigte man für dieselbe Anzahl die gesamte Hinrunde.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde glauben daher, dass ausgeruhte Gäste (Heidenheim hatte das letzte Spiel am Freitag) sehr wohl in der Lage sind, vom Millerntor Zählbares mitzunehmen.  <p> Damit haben die Baden-Württemberger ihre drei Minuspunkte, die sie wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung aufgebrummt bekommen haben, längst wieder ausgeglichen. Der Trainer Alois Schwartz kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das im Sommer noch einmal punktuell verstärkt wurde.  <p>  Abgesehen vom klaren 4:0-Sieg gegen Paderborn ließ in den letzten Pflichtspielen vor allem die Treffsicherheit zu wünschen übrig. Diese haben sich die „Ruhrpott-Kicker“ aber im türkischen Belek wieder zurückgeholt. <p>  14 Mal standen sich bislang der FSV Frankfurt und der FC St. Pauli in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Sieben Mal setzten sich dabei die Hamburger durch, nur dreimal waren die Frankfurter siegreich. <p>  Die Wettanbieter lassen sich von den jüngsten Ergebnissen nicht sonderlich beeindrucken und halten daran fest, dass Regensburg die besseren Erfolgschancen hat.  </pre>


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<pre> Der MSV Duisburg und der FC Heidenheim sind erst in der zweiten Saison gemeinsam in einer Liga. In dieser Spielzeit stehen sich die beiden Mannschaften erstmals in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gegenüber. Im Hinspiel setzten sich Heidenheimer durch einen späten Treffer des eingewechselten Tim Skarke mit 1:0 durch.  <p> Im Hinspiel gelang das nicht, das endete 1:Ein Punkt, der diesmal für die Fortuna zu wenig sein könnte.   <p> Schließlich sind die Badener mit drei Niederlagen in Folge auf den Abstiegsrelegationsplatz abgestürzt. Zuletzt zeigten sie beim 1:3 gegen den aufstrebenden SV Sandhausen auf heimischem Rasen vor allem in der zweiten Halbzeit einen spielerischen Offenbarungseid. <p>  Andererseits lässt der Blick auf das Tableau jedoch ebenso erahnen, dass die Messe für die Nürnberger möglicherweise noch nicht endgültig gelesen ist; immerhin hat der auf Rang vier geführte BTSV nur einen überschaubaren Vorsprung von vier Punkten vorzuweisen.  <p> Doch zuletzt beim 0:2 in Karlsruhe gingen die MSV-Kicker wieder leer aus und blieben dabei zum zweiten Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer.  </pre>


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<pre> Nachdem es zuletzt in Meisterschaft und DFB-Pokal mit Siegen in den Auswärtsspielen geklappt hat, soll nun der erste Heimsieg her.  <p> Dank der erwähnten Heimstärke gelang es den Berlinern zuletzt jedoch verlässlich, von dieser großen Schwäche abzulenken; auch wenn das Resultat beim jüngsten 3:1 gegen Eintracht Braunschweig freilich nur zu einer erfreulichen Randnotiz geriet.  <p>  Nur beim Hinspiel am 26. Juli in Braunschweig waren die Sandhäuser erfolgreich. Jetzt will der SVS endlich auch den ersten Heimsieg gegen die Eintracht einfahren. Bislang gab es für Sandhausen in sechs Duellen im heimischen Hardtwaldstadion nur einen mageren Zähler. <p>  für die jeweils mit Aufstiegsambitionen gestarteten Duellanten springt nach dem ersten Saison-Drittel nicht einmal eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte heraus — was die Partie im Grundig Stadion zu einem Treffen der früh gescheiterten Hoffnungen macht.  <p> Mit den Schlappen in Nürnberg und Düsseldorf bekam zwar auch diese zuvor so hervorragende Bilanz kurz vor dem Winter ein paar Schrammen verpasst: Da insgesamt jedoch nur 3 der 9 Auswärtspartien verloren gingen, sprechen die Löwen gewiss nicht als hoffnungsloser Punktelieferant bei RB vor.  </pre>


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